Zutaten
- 1 großes Suppenhuhn (ca. 2 kg)
- 1 große Zwiebel
- 1 Lauchstange
- 1 Petersilienwurzel mit Grün
- 1 Möhre
- 1/2 Sellerieknolle
- 1 Tomate
- 1 TL Wacholderbeeren
- 1 TL Pimentbeeren
- 1 EL Pfefferkörner
- 2 bis 3 Lorbeerblätter
- 1 bis 2 getrocknete Chilischoten
- 3 Knoblauchzehen
- 2 Gewürznelken
- 1 Zitronenscheibe
- 1 EL Öl
Zubereitung
Der Topf für die Brühe muss so groß sein, dass man das Huhn darin locker mit allem Gemüse aufschichten kann.
Öl in den Topf geben. Die ungeschälte Zwiebel halbieren und mit den Schnittflächen nach unten im heißen Öl anrösten.
Das übrige Gemüse putzen und in grobe Stücke schneiden. Das Suppenhuhn und das Gemüse in den Topf geben und alles mit so viel Wasser auffüllen, dass es gerade bedeckt ist.
Die Suppe einmal aufkochen und dann auf kleiner Stufe ziehen lassen. Nach etwa einer Stunde kann das Brustfleisch ausgelöst werden, der Rest des Huhns wandert wieder in den Topf und muss noch eineinhalb bis zwei Stunden ziehen, je nach Alter des Vogels. Das restliche Fleisch ablösen sobald es gar ist, und die nicht verwertbaren Reste mindestens eine weitere Stunde in der Brühe auskochen.
Ein Sieb mit einem Tuch auslegen und die Brühe dadurch in eine große Schüssel oder einen zweiten Topf abgießen. Wenn man die Brühe kalt werden lässt, lässt sie sich am besten entfetten, da das Fett dann fest wird und sich leicht abnehmen lässt.
Wir frieren die Brühe immer in kleinen Portionen zu etwa 300 ml ein. So haben wir für spontane Suppen, Soßen, Frikassees usw. immer eine leckere Grundlage auf Vorrat. Daher wird die Brühe auch erst für die weitere Verwendung gesalzen wenn feststeht, was darin schwimmen soll.


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